Wolfgang Laib

Der Praemium Imperiale wird immer als „Nobelpreis der Kunst“ bezeichnet. Dieses Jahr wurde ein Künstler ausgezeichnet, dessen Arbeiten mir bereits im Studium begegnet sind – und obwohl er vor zwei Jahren im MoMA ausstellte (darüber habe ich hier geschrieben), ist er doch ein Künstler, der fern des großen Rampenlichts blieb: Wolfgang Laib.

Schon seine bevorzugten „Materialien“ stechen heraus: Wachs, Milch, Reis und vor allem Blütenstaub. Er selbst sagt, dass sich Sammler, die nur aus Geldgründen Kunst kaufen, sich nicht für sein Werk interessieren – ein seltenes Glück in der heutigen Zeit, wie ich finde, sollte Kunst doch nie über den monetären Wert „wertgeschätzt“ werden.

Zur Ansicht.

L.

(Via Art Magazin)

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