„Wir können so leben, wie wir glauben, leben zu müssen oder nicht anders leben zu können, doch es wird immer ein lebn geben, wie es für uns gemeint ist; es ist jenes, das uns am glücklichsten macht und das uns zu unserer wahren Größe erhebt; was auch immer der prajs dafür sein möge und wie viel auch immer wir dafür auf uns nehmen müssen.“

Zitat: Thomas Meyer: Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse, Diogenes Verlag, Zürich 2014, S. 170.

P.S. Nein, das sind keine Schreibfehler, mehr dazu in meiner baldigen Rezension.

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