John Green, Das Schicksal ist ein mieser Verräter

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Im Winter meines siebzehnten Lebensjahrs kam meine Mutter zu dem Schluss, dass ich Depressionen hatte, wahrscheinlich, weil ich kaum das Haus verließ, viel Zeit im Bett verbrachte, immer wieder dasselbe Buch las, wenig aß und einen großen Teil meiner reichlichen Zeit damit verbrachte, über den Tod nachzudenken.

Äh ja, ich gebe es zu, ich bin sehr spät dran, dass ich dieses wunderbare Buch erst jetzt gelesen hab. Aber besser spät als nie, oder? Ich glaube, ich muss keine Worte mehr über den Inhalt verlieren, weil es wohl eh der Großteil von euch schon gelesen haben. Eine sehr schöne und ausführliche Rezension findet ihr beispielsweise auf Buzzaldrins Bücher.

Wenn nicht: einfach lesen, bitte. Oder wieder lesen. Es lohnt sich so, ich hätte auf fast jeder Seite ein Zitat finden können, so schön und ergreifend schreibt John Green.

Das Buch ist im Hanser Verlag erschienen.

L.

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