Barbara Ryffel, Um des schönen Scheins willen

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Am 27.Dezember 2008, einem Samstag während der Weihnachtsfeiertage, ging auf dem Polizeiposten von Davos an der Promenade 85 um 23.37 Uhr ein Alarm ein


Kunst und Spannung verbunden in einem Buch – das ist ganz nach meinem Geschmack. Barbara Ryffel hat mich mit ihrem ersten Roman sofort angesprochen. Im Mittelpunkt steht ein Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner, dessen Raub viele Wunden in der Besitzerfamilie Berger aufreisst. Besonders Alice, die Tochter, nimmt dieses Ereignis sehr mit. Ihre bisher anscheinend so perfekte Familie, die der Schweizer Oberschicht angehört, zerbricht zunehmend, und bald ist nichts mehr wie es war. Und schließlich hält auch noch das Gemälde von Kirchner eine Überraschung bereit…
Da ich aus Kindheitsbesuchen in Davos viele Bilder davon und als Kunstvermittlerin noch dazu viele Gemälde von Kirchner vor Augen hatte, hat sich bei mir ein richtiger Film im Kopf ergeben. Ich konnte mich kaum losreisen von dem Buch, und es konnte mich mit einigen Wendungen immer wieder überraschen. Der einzige Nachteil: es war viel zu schnell zu Ende!

Das Buch ist bei Edition Xanthippe erschienen.

Vielen herzlichen Dank an Ruth Eising und Edition Xanthippe für des Leseexemplar!

L.

 

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