Christian Y. Schmidt, Bliefe von dlüben

Seit mehr als dreißig Jahren öffnet sich China der Welt.

Inzwischen ist es schon über 2,5 Jahre her, dass ich in China war, auf Studienreise mit der FH. Nach Shanghai und der Expo machten wir noch eine kleine Rundreise, wobei sich klein auf die Anzahl der besichtigten Orte und nicht auf die zurückgelegten Kilometer bezieht. Natürlich wollte ich einen Einblick in diese doch sehr andere Welt bekommen, und nach einigem Stöbern stieß ich auf dieses Buch. Christian Y. Schmidt schrieb diese Kolumnen erst für das Satire-Magazin Titanic, später für die taz. Er ist sehr guter China-Kenner, dabei kommt der Humor jedoch nie zu kurz, weshalb dieses Buch wirklich eine ganz fabelhafte Lektüre ist. Viel Information aber anschaulich und amüsant verpackt. Kann ich wärmstens auch jedem empfehlen, der zwar keine China-Reise plant, aber doch mal einen Einblick in dieses ferne Land bekommen möchte.

Das Buch ist im Rowohlt Verlag erschienen.

L.

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3 Kommentare
  1. Jarg sagte:

    „Allein unter 1,3 Milliarden“ vom gleichen Autor ist auch sehr gut!

      • Jarg sagte:

        „Da nich für“, wie man hoer so sagt 😉

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