Tess Hurrell, Chaology

Schlicht und doch ergreifend und zugleich sehr ästhetisch finde ich die Fotografien von Tess Hurrell. Sie hat sich von verschiedenen Explosionen wie in Hiroshima oder vom Unglück des Space Shuttles inspirieren lassen.

Anschließend erstellte sie verschiedene Modelle und fotografierte diese ganz zurückhaltend und klassisch in Schwarz-Weiß. Obwohl die Objekte statisch sind, so scheint mein Auge immer eine Bewegung wahrzunehmen oder sich vorzustellen, wie sich die jeweilige Wolke weiter verformen könnte.

 

Der Titel bezieht sich übrigens auf die Chaostheorie.
Hier
gibt es die phantastischen Bilder von Tess Hurrell zu sehen.

L.

(Via It’s nice that)

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