Guy Laramee, Biblios

Wie ich bereits bei den „Written Portraits“ geschrieben hatte, mag ich es eigentlich gar nicht, wenn man Bücher beschädigt. Doch hier ist wieder einmal eine ganz besondere Ausnahme, nämlich die Serie namens „Biblios“ des Kanadiers Gu Laramee.

Er schafft unglaublich spannende Skulpturen, die meistens Felsenlandschaften oder Berge zeigen. Dabei setzt er gekonnt die Schichtungen der Seiten als Struktur ein und erzeugt damit eine ganz besondere Wirkung. Auf mich wirken sie sehr beruhigend, vielleicht weil sie meistens eher menschenleere Gegenden zeigen. Durch Licht und Schatten erhalten sie noch mal eine ganz außergewöhnliche Plastizität.
Wer weiß, welche Geschichten sich tatsächlich in diesen Landschaften und den dazugehörigen Büchern finden lassen…

 

Auf seiner Homepage gibt es wunderbare Fotos aus der Serie zu sehen.

L.

(Via la douleur exquise)

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