Lomo reloaded.

Bereits Mitte der 1990-er Jahre machte ich meinen ersten Kontakt mit einer Lomo-Kamera.
Es handelte sich hierbei nicht um die klassische Lomo in schlichtem schwarzen Kunststoff, nein der damalige Zeitgeist brachte das transparent-bunte Modell mit vierfach Linse bis in die deutschen Kleinstädte.


Ein, zwei Sommer hatte ich Spaß an diesem Teil, war ich 1995 doch noch Jahre von den aktuellen Digitalkameras sowie der heutige Bildbearbeitungstechnik entfernt, und brachte der „Schuss aus der Hüfte“ doch tatsächlich hier und da ein aussergewöhnliches Bild zu Tage.

Hin und wieder begegnete ich auch Ende der 90-er und zu Beginn der 2000-er Jahre einem Lomografen. Wirklich verschwunden waren sie nie, aber mit aufkommen der digitalen Fotografie für Jedermann wurde es stiller um die Lomos.

Bis ich ihnen seit letztem Jahr immer häufiger auf Blogs und in Tumblrs begegnete. Es scheint als feiere die Lomo ihr Comeback im Zeitalter der digitalen Kultur und in der Generation der jungen Nerds und Hipster. In einer Zeit in der jeder seine Bilder am heimischen Rechner perfektionieren kann, scheint der Reiz des Zufalls und der analogen Fotografie wieder angesagt zu sein.

Auf der Website von Lomography kann man sich selbst ein Bild über die neuesten Lomo-Kameras machen. Neben den Klassikern gibt es dort auch Filme und Accessoires für den ambitionierten Lomografen zu kaufen.

Mir persönlich gefällt ja vor allem die „La Sardina Pattern Edition„.

J.

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