Jonathan Delafield Cook

Wie leicht sich die Augen täuschen lassen, habe ich bemerkt, als ich auf den britischen Künstler Jonathan Delafield Cook aufmerksam wurde. Ich war fasziniert von seinen geradlinigen, puristischen Foto-Serien –  wie ich dachte. Umso beeindruckter war ich, als sich herausstellte, dass es sich dabei nicht um Fotografien, sondern um teils sehr großformatige Kreidezeichnungen handelt.

Er arbeitet dabei entweder auf Leinen oder Papier. Meistens sind sie Schwarz-Weiß gehalten, die einzige Ausnahme bilden auf seiner Homepage farbige Zeichnungen mit Pastellkreide von verschiedenen Eukalyptusblättern. Unglaublich genau und mit sehr scharfem Blick gibt er feinste Details in seinen Zeichnungen wieder, z.B. bei seiner Serie von Vogelnestern oder auch die meist muskulösen Stiere verschiedener Rassen, die er fast greifbar macht.

Hier kann man seine Arbeiten sehen, wer zufällig zwischen 23.11.2011 und 28.1.2012 in London ist, kann sie sich bei der Ausstellung „Radical Drawing“ bei Purdy Hicks anschauen.

L.

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