Moleskine

Der Klassiker unter den Notizbüchern hat seit den späten 1990er Jahren ein riesiges Comeback gefeiert. Die schlichten Notizbücher im schwarzen Einband begleiteten einst schon Oscar Wilde, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Ernest Hemingway, Henri Matisse und Bruce Chatwin, dessen Schriften auch die Quelle für den Fantasienamen Moleskine sind.

Ursprünglich, zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts in kleinen Pariser Buchbindereien hergestellt, hauchte ein Mailänder Unternehmen 1997 den Notizbüchern neues Leben ein. Innerhalb weniger Jahre eroberten sie die Welt und sind heute – auch für mich – nicht mehr weg zu denken.

Skizzen, Ideen und ganze Kunstwerke finden zwischen den beiden Buchdeckeln Platz. Ob auf blanko, kariertem oder liniertem Papier, als Soft- oder Hardcover – die Produktpalette ist groß und wird stetig erweitert.

Dass sich die Kreativität nicht nur auf die Innenseiten eines Moleskine beschränkt zeigt sich auf dem Moleskine artistmarketplace. Seit März 2011 werden dort gestaltete Notizbücher zum Verkauf angeboten und jeder kreative Kopf kann mitmachen. Von sehr eigenwilligen Kreationen mit Federschmuck bis hin zu wunderschön illustrierten Buchdeckeln ist alles vertreten.

Moleskine ist – damals wie heute – ein Notizbuch, welches sich durch seine klassische Eleganz zurücknimmt und der Kreativität seines Besitzers Raum bietet.

J.

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